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FeuilletonFrankfurt

Das Online-Magazin von Erhard Metz

FAT – Frankfurter Ateliertage 2014 (11)

22. Dezember 2014

Zum Schluss unserer Reihe zurück ins “basis”:
Stefanie Kettel
Nashun Nashunbatu
Lena Philipp
Sabine Rak

Über 400 Künstlerinnen und Künstler in ihren Ateliers konnte man in den vier halben “Frankfurter Ateliertagen” (abgekürzt mit dem stets anglizierend ausgesprochenen Fett-“FAT”) weder aufsuchen noch gar – und sei es auch nur mit wenigen Zeilen – würdigen. Hinzu kam die Verknüpfung der Ateliertage mit der Eröffnung des neuen ATELIERFRANKFURT, das naturgemäss in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit rückte, was manche Künstler durchaus beklagten.

Nun wenden wir uns, im “basis” Abschied von den FAT nehmend, drei Malerinnen und einem Maler zu, die wir allesamt für eine “sichere Bank” halten, um zu schauen, wie sie sich entwickelt haben.

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Lena Philipp gefällt uns mit ihrer humorvollen wie sonnenhellen Malerei: “Mr. Barneby’s attitude towards life” sehen wir hier, aus dem Jahr 2014. Ein rechter Schelm ist dieser Mr. Barneby, und er hat sich gewiss längst mit der Augenmaske tragenden Dame angefreundet, die uns die Malerin in der diesjährigen Absolventenausstellung “Pashmina” der Städelschule präsentierte. Und auch an den – eingedeutsch – “Regenbogenkrieger” vom Schul-Rundgang 2013 erinnern wir uns immer noch gern. Ein freies Spiel mit Farben, Formen und Inhalten: Es zeigt, wie eine Künstlerin ihre ureigene “Handschrift” behält und doch weiterspinnt …

Vergleichbares lässt sich auch für die drei folgenden, sich eher dem Gegenständlichen zuwendenden künstlerischen Positionen sagen:

Zunächst für die stillen Interieurs von Sabine Rak – 2012 trafen wir ihre Arbeiten bei Perpétuel an und 2011 in der Absolventenausstellung der Städelschule. Beim Rundgang wenige Monate zuvor hatte sie den Jürgen H. Conzelmann-Preis 2011 erhalten. Heuer sahen wir wieder eine sehr schöne Arbeit, ihr Titel: “Sterben müssen wir alle”, so raunte uns die Künstlerin zu.

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Malerei, die im Betrachter ebenfalls Kräfte der Imagination und Assoziation freisetzt, sich den Sujets zugleich – nicht nur der Bildtitel wegen – mit einer gewissen heiter-ironischen Distanz zu widmen scheint, finden wir auch bei Stefanie Kettel:

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↑ “Wenn man nach diesem Entschluss alle Entschlussfähigkeit in sich gesammelt fühlt”, 2014, Öl und Lack auf Baumwolle, 130 x 200 cm

↓ “Ich zog aus, um in den Bergen zu leben, doch als ich dort ankam, musste ich feststellen, dass die Berge ebenfalls umgezogen waren”, 2014, Öl und Lack auf Baumwolle, 80 x 110 cm

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Wir veröffentlichten im Sommer 2010 eine ihrer Arbeiten mit dem herausfordernden Titel “Lass dich niemals täuschen, indem du daran zweifelst”. Auch Stefanie Kettel hat eine unverkennbare “künstlerische Handschrift” entwickelt, und doch hält jedes ihrer Bilder neue Überraschungen bereit. Wandert sie dort, in einer transparenten Pyramide gefangen, durch eine spitz-pyramidale Bergwelt? Tritt sie hier als “Weisse Frau”, Dame Blanche oder White Lady (sie gespensterten einst in den Schlössern und Burgen Europas) in den Kreis ländlicher, unter dem Matterhorn Ringelrein tanzender Frauen ein? Und die kleine schwarze Dame neben ihr?

“Gewaltig” schliesslich das malerische Werk von Nashun Nashunbatu: Ihm widmeten wir bereits einen Beitrag im Rahmen der Frankfurter Ateliertage 2012. Wir stehen fasziniert vor diesen meist grossformatigen dunklen, weiten, expressiven, dramatischen Landschaften. In einigen sehen wir Personen im Bild, oft in bizarren, surrealistisch anmutenden, alptraumhaften Situationen. Unlängst waren einige seiner Arbeiten in der Frankfurter Galerie Hübner + Hübner zu sehen.

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Zwei Arbeiten von Nashun Nashunbatu

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Eine Anmerkung zum Schluss: Fast alle Künstlerinnen und Künstler haben eigene Websites, über die Interessenten zu ihnen Kontakt aufnehmen können. Denn Kunstschaffende leben nur recht eingeschränkt von “Luft und Liebe” und durchaus vom Verkauf ihrer Werke! Manche stehen bei Galerien unter Vertrag. Viele sind auch gerne bereit, ihre Arbeiten ernsthaften Interessenten direkt vor Ort in den Ateliers zu zeigen. Machen Sie, liebe Leserinnen und Leser, davon Gebrauch!

Abgebildete Werke © jeweilige Künstlerinnen/Künstler;
Fotos: FeuilletonFrankfurt

→ FAT – Frankfurter Ateliertage 2014 (1)

Adventskalender 2014: 22. Dezember

22. Dezember 2014

Werke von Künstlerinnen und Künstlern
des Kunst- und Kulturvereins
EULENGASSE e.V.

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Costa Bernstein, “Träume”, 2013, Öl/Lw., 180 x 180 cm

ausstellungsraum und atelierhaus EULENGASSE
Seckbacher Landstraße 16
60389 Frankfurt am Main-Bornheim

→ Adventskalender 2014: 1. Dezember


Die Friedenskirche in Swidnica (Schweidnitz)

21. Dezember 2014

Die evangelische Kirche “Zur heiligen Dreifaltigkeit” in Swidnica (Schweidnitz) ist mit den Kirchen in Jawor (Jauer) und in Glogów (Glogau) eine der drei sogenannten Friedenskirchen in Schlesien. Sie ist die gösste Fachwerkkirche in Europa und – ebenso wie die Kirche in Jawor – UNESCO-Weltkulturerbe.

Der Name “Friedenskirchen” resultiert aus den im Westfälischen Frieden von 1648 in Münster und Osnabrück getroffenen Festlegungen zugunsten der in Schlesien ansässigen Protestanten. Bekanntlich beendete der Friedensschluss den Dreissigjährigen Krieg. Das Vertragswerk wurde zwischen Ferdinand III. (1608-1657), Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, und Frankreich, Schweden sowie den Reichsständen geschlossen. Ferdinand III. war es, der nach der Rekatholisierung des überwiegend protestantischen Schlesien auf Druck Schwedens in den drei genannten Städten die Errichtung jeweils einer Kirche erlaubte, in denen die protestantischen Schlesier ihren Gottesdienst feiern konnten.

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Jan van den Hoecke (1611–1651): Kaiser Ferdinand III., Ölgemälde aus dem Jahr 1643; Bildnachweis: wikimedia commons

Die Bedingen für den Bau der drei Kirchen waren indes äusserst restriktiv: weder Stein noch Ziegel durften verwendet werden, sondern nur Fachwerk, Glockentürme waren (zunächst) verboten; sie durften nur ausserhalb der Stadtmauern und mussten innerhalb nur eines Jahres errichtet werden. Die älteste dieser Kirchen (1652 in Glogów gebaut) brannte 1758 nieder; die Kirchen in Jawor (1655) und in Swidnica (Schweidnitz, 1657) überstanden wie durch ein Wunder alle weiteren Wirren und Kriege. Ihre Ausmasse sind gewaltig: Die Friedenskirche in Jawor fasst 5500 Personen, die in Swidnica gar 7500.

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↑ Friedenskirche Schweidnitz (aus: Friedrich Bernhard Werner, Schlesische Bethäuser (1748-1752); Bildnachweis: wikimedia commons / SchiDD / CC

↓ UNESCO-Weltkulturerbe Friedenskirche Swidnica (Schweidnitz); Bildnachweis: wikimedia commons / Wisniowy / GFDL

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↑↓ Innenraum, Bildnachweis: wikimedia commons / Barbara Maliszewska / CC

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Blick zur Orgel, Bildnachweis: wikimedia commons / Piotr Miernikiewicz / CC

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Die Friedenskirche im Winter; Bildnachweis: Kosciol Pokoju w Swidnicy, Foto: Bòzena Pytel

Seit längerem unterstützt eine Initiative unter Leitung von Jobst-Babo Graf von Harrach, Frankfurt am Main, die weitere Renovierung der Schweidnitzer Friedenskirche und insbesondere die Restaurierung der Orgel. Mit seiner freundlichen Genehmigung veröffentlichen wir seinen Aufruf:

Jobst-Babo Graf von Harrach

Die Friedenskirche in Schweidnitz wurde im Jahre 1655 als ungewöhnlich große Fachwerkkirche errichtet. Sie war eine der drei Kirchen, die, durch die Intervention der Schweden, nach dem Westfälischen Frieden (1648) nur unter höchst restriktiven Bedin­gungen für die evangelische Bevölkerung in Niederschlesien gebaut werden durften. Sie bietet 7.500 Gläubigen Platz, der damals auch tatsächlich, oft mehrmals am Wochenende, genutzt wurde.

Das bedeutende Bauwerk ist – so wie auch die Friedenskirche in Jauer – erhalten ge­blieben und im Jahre 2001 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen wor­den. Sie ist die größte Fachwerkkirche Europas. In den vergangenen Jahren ist die Kirche durch Mittel von öffentlichen Stellen und privaten Spendern an vielen Stellen renoviert worden. Sie wird nicht nur von der evangelischen Gemeinde zum Gottesdienst genutzt, sondern auch von vielen Touristen – letztes Jahr 60.000 – be­sucht. Regelmäßig finden dort kulturelle und der Völkerverständigung dienende Veranstaltungen statt. Hier fand der Gottesdienst statt, bei dem sich Bundeskanzler Helmut Kohl und der polnische Staatpräsident Tadeusz Mazowiecki die Hand reichten und der deutsch-polnische Freundschaftsvertrag geschlossen wurde.

Zur Ausstattung der Kirche gehören zwei Orgeln, eine kleinere im Altarraum, die soge­nannte Altarorgel, und eine große auf der gegenüberliegenden Westempore, die sogenannte Schlag-Orgel.

Die Altarorgel stammt aus dem Jahre 1695 und wurde 1990/91 restau­riert. Sie hat auf zwei Manualen und Pedal 15 Regi­ster. Da in den vergangenen Jahren umfangreiche Sanierungsarbeiten in der Kirche stattgefunden haben, ist jetzt eine Reinigung erforderlich.

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Die große Schlag-Orgel auf der Westempore scheint – äußerlich betrachtet – aus dem 18. Jahr­hundert zu stammen, doch ist von dem 1776-1784 durch Peter Zeitzius aus Frankenstein unter Verwendung von Tei­len der Vorgängerorgel von 1666-1669 geschaffenen Instrument nur noch die Schauseite, der sogenannte Pro­spekt, erhalten geblieben. Das klingende Werk ist wesentlich jün­geren Datums. Es wurde 1880/82 durch die Firma Heinrich Schlag in Schweidnitz neu gebaut und 1909 in großem Umfang modernisiert. Es umfasst seitdem 60 Register, verteilt auf drei Ma­nuale und Pedal.

Die Orgel ist in ihrem heutigen Zustand eines der wenigen Instrumente in Europa, die noch komplett erhalten ist. Sie ist aber infolge von Verschleißschäden und langer Ver­nachlässigung zurzeit unbespielbar.

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Diese bemerkenswerte und besonders für die Orgelliteratur des 19. Jahrhunderts hervorragend geeigne­te Orgel soll im Rahmen von Restaurierungsarbeiten im Kircheninnenraum grundle­gend überholt werden. Die wegen der Größe der Orgel beträchtlichen Ko­sten werden rund 850.000 Euro betragen. Davon entfallen 250.000 Euro auf das Werk und 600.000 Euro für die Restaurierung der Gehäusefassung und neuer Zinnpfeifen im Prospekt. Die Restaurierung der Orgel soll in Zu­sammenarbeit deutscher und polnischer Werkstätten durch­geführt werden.

Weitere Restaurierungen betreffen die Bibliothek, deren 12.000 Bände unter katastrophalen Umständen gelagert sind. Für Wissenschaftler werden Arbeitsplätz geschaffen. Auch die Außenanlage mit dem historisch wertvollen Friedhof wird wieder hergestellt.

Der Norwegische Kulturfonds hat zugesagt, 85 Prozent der Kosten von 3,5 Mio Euro zu übernehmen. Der Rest muß als Eigenmittel, d.h. durch Spenden aufgebracht werden. Erfreulicherweise gibt es schon erste Zusagen, z.B. vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

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Die kleine Gemeinde in Schweidnitz hat 100 Mitglieder. Sie war und ist nicht allein in der Lage, die notwendigen Geldmittel für die Kirche und ihre Orgel aufzu­brin­gen. Wir bitten Sie zu helfen, dieses bedeutende europäische Kulturgut zu erhalten und dieser wunderbaren Kirche wieder ihre Stimme geben.

Bildnachweis: Friedenskirche zu Schweidnitz c/o Jobst-Babo Graf von Harrach

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↑ Der Friedhof
↓ Aus der Bibliothek
Bildnachweis: Friedenskirche zu Schweidnitz c/o Jobst-Babo Graf von Harrach

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Die Initiative um Jobst-Babo Graf von Harrach plant für das Jahr 2015 ein oder gegebenenfalls zwei Exkursionen zu den Friedenskirchen in Swidnica und Jawor; entsprechende Kontaktmöglichkeiten unter: Informationen und Spendenhinweise.

Weitere Quellen sowie Informationen und Spendenhinweise:

→ Das Wunder bewahren. Die Friedenskirche zu Schweidnitz
Kosciol Pokoju w Swidnicy / Evangelisch-Augsburgische Kirchengemeinde zu Schweidnitz
→ Bach Festival Swidnica (Schweidnitz)

Annex: Die Friedenskirche Jawor (Jauer)

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UNESCO-Weltkulturerbe Friedenskirche Jawor (Jauer); Bildnachweis: wikimedia commons /Danapass/CC
↓ Innenansicht; Bildnachweis: wikimedia commons /Adam Kumiszcza /GFDL

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→ Sphärisches Panorama Friedenskirche Jawor, Nachweis: wikimedia commons

Adventskalender 2014: 21. Dezember

21. Dezember 2014

Werke von Künstlerinnen und Künstlern
des Kunst- und Kulturvereins
EULENGASSE e.V.

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Klaus Bittner, o.T., 2013, aus der Serie “Colour-Fields”, Fotografie-Digital Art, 87,5 x 53 cm

ausstellungsraum und atelierhaus EULENGASSE
Seckbacher Landstraße 16
60389 Frankfurt am Main-Bornheim

→ Adventskalender 2014: 1. Dezember


Ein besonderer Ort der Stille: San Damiano

20. Dezember 2014

Hier hat die Religion so gar nichts Demonstratives. Nach San Damiano kommen die Menschen, um eine Zwiesprache mit Gott zu halten und eins mit sich zu werden.

Der Weg, der in das stille Kloster San Damiano führt, ist von Zypressen gesäumt.

Von Petra Kammann

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Zu Assisi, der Stadt des hl. Franziskus, gehören auch ein paar wichtige Orte außerhalb der mittelalterlichen Stadtmauern wie das Kirchlein San Damiano. Von der Porta Nuova aus dauert der Fußweg dorthin kaum mehr als eine Viertelstunde, mit dem Auto geht es natürlich noch bequemer. An diesem stimmungsvollen ländlichen Ort wird die franziskanische Lehre besonders greifbar. In San Damiano hatte Franziskus sein entscheidendes Umkehr-Erlebnis. Hier hörte er Christus’ Stimme, die aus dem Kreuz klang: “Franziskus, geh und bau mein Haus wieder auf, das, wie du siehst, ganz und gar in Verfall gerät.” So beschreibt es sein erster Biograph, Thomas von Celano. Hier dichtete Franziskus seinen berühmten Sonnengesang. Die hl. Klara, der er sich sehr verbunden fühlte, gründete hier das erste Kloster, und hier starb sie auch.

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1225 weilte Franziskus wiederum in San Damiano, um sich von seinem Augenleiden zu erholen.

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In dem kleinen Kreuzgang des Klosters erlebt man die Stille auf ganz besondere Weise, auch wenn freundliche Patres bereitwillig das Gespräch mit Pilgern aufnehmen. Ein kleiner Betraum, ein paar Zellen und der Klostergarten können besichtigt werden.

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Im Kreuzgang nimmt man die Fresken von Eusebio da San Giorgio von der Stigmatisation des Franziskus wahr. Sehr ursprünglich wirkt das Refektorium mit den eher schlecht erhaltenen Fresken von Dono Doni, die das Wunder des sprechenden Kruzifixes zeigen. In dem einschiffigen Kirchlein befindet sich jetzt eine Kopie dieses Kreuzes, dessen Original heute in der Basilika Santa Chiara aufbewahrt wird. In der Apsis sind Fresken aus der Epoche des beginnenden 14. Jahrhunderts zu sehen. Das Chorgestühl stammt aus dem Jahr 1504. Rechts gelangt man durch ein Vestibül in den Chor der hl. Klara. Dort hielten die Klarissinnen das Stundengebet ab.

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Convento di San Damiano, Assisi, Öffnungszeiten: tgl. 10.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 18.00 Uhr (im Winter bis 16.30 Uhr)

Fotos © Petra Kammann