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FeuilletonFrankfurt

Das Online-Magazin von Erhard Metz

Archive for the 'In eigener Sache' Category

FROHE OSTERN!

Sonntag, 12. April 2009

Meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein frohes Osterfest!

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Historisches Osterei des Autors, seit etwa 1948 in Familienbesitz
(Foto: FeuilletonFrankfurt)

Kater

Samstag, 23. August 2008

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Des Autors geliebter, vor vielen Jahren verstorbener Kater

Kleine Sommerpause

Donnerstag, 17. Juli 2008

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(Bildnachweis:  Ernst  Rose/ pixelio.de)

Kleine Spätsommerpause

Freitag, 10. September 2010

Wir machen, liebe Leserinnen und Leser, vergönnen Sie es uns, eine – na was?

richtig, eine Pause! Nicht gerade eine ganze, auch keine sechzehntel, aber eine viertel bis achtel dürfte es schon sein.

Aber anschliessend, dann geht ‘s wieder los, aber ja, mit?

wieder richtig, mit forte, fortissimo und fortissimo forte! Mit neuen Folgen von Salias I., die Sie pi(e)sa-cken, neuen Krokodilen, neuen grünen Kanapees und: ganz viel neuer Kunst!

Und was machen Sie in der Zwischenzeit? In Museen und Galerien gehen, Kunst gucken, was sonst, im Archiv von FeuilletonFrankfurt stöbern, na klar, und sich freuen auf: bald wieder aktuelles FeuilletonFrankfurt!

Kommentare

Samstag, 29. Dezember 2007

Ich schreib über manche abstruse Geschichte
und ab und an sogar kurze Gedichte:
Sträubt sich dir deshalb beim Lesen das Haar,
dann schreibe mir doch mal nen Kommentar!

Ich habe oft Freude am Polemisieren.
Geht dir das manches Mal an die Nieren
und hältst du den Inhalt nicht für wahr?
Dann schreibe mir doch mal nen Kommentar!

Wenn ich so gut über dich hab geschrieben,
dass du mit der Hand dir den Bauch hast gerieben,
und fühlst dich geschmeichelt wunderbar:
Dann schreibe mir doch mal nen Kommentar!

Kommt dir mal was nicht geheuerlich vor,
fühlst dich gar gehauen über das Ohr,
findest du manches gar sonderbar,
dann schreibe mir doch mal nen Kommentar!

Schlecht kommen Politiker bei mir weg,
sie kriegen, ob schwarz, rot, grün, gelb, all ihr Fett.
Die meisten verdienens nicht anders, fürwahr.
Solln sie mir doch schreiben nen Kommentar!

Kannst manchmal du meine Sätze nicht fassen,
zählst erst mal im Schrank deine eigenen Tassen,
und ist dir dann immer der Sinn noch nicht klar:
Dann musst mir mal schreiben nen Kommentar!

Meine Seite gefällt dir nicht,
und schwillt dir vor Ärger dein Angesicht?
Ja, wenn du dir wirst deines Zornes gewahr,
dann schreibe mir doch mal nen Kommentar!

Liest meine Seite du mit Genuss,
und ohne jeglichen Kunstverdruss,
dann greife zum Rotwein von der Ahr,
und schreibe mir doch mal nen Kommentar!

Die Claudia Johann ging da voran,
gefolgt von Ursula Günther dann.
Nehmt diese beiden zum Vorbild, na klar,
und schreibt jetzt mal selbst nen Kommentar!