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FeuilletonFrankfurt



Erhard MetzHerzlich willkommen!
Das Internet-Magazin von Erhard Metz

Archive for the 'In eigener Sache' Category

Allen Leserinnen und Lesern ein gutes und erfolgreiches Jahr 2008!

Dienstag, 1. Januar 2008

Im neuen Jahr Glück und Heil.
Auf Weh und Wunden gute Salbe.
Auf groben Klotz ein grober Keil.
Auf einen Schelmen anderthalbe.
 
Johann Wolfgang Goethe (1749 bis 1832)
 
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(Bildnachweis: Tobias Bräuning)
 

Der fatale 08.08.08

Sonntag, 10. August 2008

Es ist eigentlich ein schöner Morgen, noch nicht ganz halb acht (08) Uhr, man denkt an nichts Böses, schaltet den Computer ein, schliesslich will man ein paar Gedanken ins Netz stellen, auch einen Artikel für Frankfurt-live, einem Kultur- und Gesellschaftsmagazin (für das an dieser Stelle natürlich diskret geworben werden soll), da passiert es: Ein rotes Lämpchen am Router leuchtet auf, und schon geht nichts mehr.

Es ist zufällig der 08.08.08 – also der 8. August 2008, der Tag, an dem das fragwürdige Kommerz- und Politspektakel unter dem Decknamen „Olympische Sommerspiele“ beginnen wird, ein Glückstag für die der „8“ anhängenden , dem Aberglauben zugeneigten Chinesen, auch für die vielen hiesigen Hochzeitspaare, die sich nicht nur im traditionsreichen Frankfurter Römer unbedingt an diesem und keinem anderen Tag trauen lassen wollen und derentwegen eine verdoppelte Mitarbeiterschicht schon früh im Standesamt den Dienst aufgenommen hat, aber kein Glückstag offensichtlich für den Router und schon gar nicht den Autor.

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(Foto ungenannt; wikimedis commons GFDL)

Dieser begibt sich, anfangs noch optimistisch, auf Fehlersuche, man kennt sich ja schliesslich ein wenig aus in der Technik, aber vergebens. Das nach einer Reihe von zunächst gescheiterten Versuchen über das sogenannte Call-Center (also doch tatsächlich ein Glückstag?) erreichte Unternehmen namens T-Online kriegt es tatsächlich hin, die Leitungen durchzumessen und, weil es daran nicht liegt, einen Techniker zu schicken. Dieser findet sich gegen Mittag ein. Der Router ist es, der sich verabschiedet hat, so der Techniker. Einen neuen hat er nicht dabei, man muss sich zum T-Punkt begeben, um Ersatz zu erwerben. Das tut man denn schliesslich.

Es ist der Tag nach dem Tag, der Router ist nun ausgepackt, leider ist er grösser und sperriger als sein verblichener Vorgänger, na macht nichts, auch gelingt es, ihn zu konfigurieren – aber erneut: rien ne va plus. Genervt greift man zum Telefon (das tatsächlich funktioniert, also doch zumindest ein halber Glückstag!) und klingelt nach dem Computerdoktor. Der ist ausgelastet an diesem Tag nach dem 08.08.08 – aber am Sonntag, da will er vorbeischauen, schliesslich ist es ja eilbedürftig, den Autor drängt es nicht nur zum Schreiben, sondern natürlich auch zum Publizieren. Das weiss der Computerdoktor.

Er kam also, kruschelte an den Gerätschaften herum und rief wie einst Gaius Iulius Caesar nach seinem Blitzsieg über den bosporanischen König Pharnakes den II “Veni, vidi, vici” – ich kam, sah, ich siegte, über die böse sperrige Technik nämlich. Oder hatte der Autor bei der Konfiguration des neuen Routers doch nur eine winzige gemeine Kleinigkeit übersehen?

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(Foto: Thomas Schüßler)

Doch noch Glück gehabt am Ende – wenn auch nicht am 08.08.08. Und das glückliche Ergebnis haben Sie soeben gelesen.

FeuilletonFrankfurt ist international

Freitag, 1. Januar 2010

FeuilletonFrankfurt freut sich:

über seine Internationalität!

Rund 77 % der Einschaltungen kommen aus Deutschland, rund 9 % aus den USA, 5 % aus Österreich und ebenso 5 % aus der Schweiz sowie 1 % aus Grossbritannien. 69 andere Länder machen zusammen 3 % aus.

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FROHE OSTERN!

Sonntag, 12. April 2009

Meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein frohes Osterfest!

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Historisches Osterei des Autors, seit etwa 1948 in Familienbesitz
(Foto: FeuilletonFrankfurt)

Kater

Samstag, 23. August 2008

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Des Autors geliebter, vor vielen Jahren verstorbener Kater