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FeuilletonFrankfurt

Das Online-Magazin von Erhard Metz

Archive for the 'Das grüne Kanapee' Category

Das grüne Kanapee (17)

Dienstag, 15. Mai 2012

Wenn man ‘s recht betrachtet, haben wir schon viel zu lange nicht mehr auf dem grünen Kanapee gesessen, stimmt ‘s? Dann wird es aber Zeit. Sie wissen ja: einfach draufsetzten, das heisst anklicken, tief Luft holen, entspannen, zuhören.

Unser Haus- und Hofdichter habust dichtet und dichtet und dichtet … Heute gibt ‘s eine kleine Moritat, nichts für gar zu schwache Nerven. Dennoch, auf zu Folge 17!

(©  habust; Foto: GearedBull wikimedia commons GFDL)

Das grüne Kanapee (18)

Sonntag, 20. Mai 2012

Das grüne Kanapee lädt erneut zum Niedersitzen (und Anklicken) ein, und wenn wir darauf Platz nehmen, erklingen die merkwürdigsten Geschichten, erzählt vom Poeten habust alias Hans-Burkhardt Steck. Der auch Zeichner ist, Fotograf, Essayist, Komponist und Bänkelsänger (seine Zeichnungen und CDs können Sie kaufen)! Und überhaupt Autor zahlreicher Betrachtungen in FeuilletonFrankfurt. Auf der linken Schulter sitzt ihm der Schalk, auf der rechten die Eule (richtig, der Vogel der Weisheit). Hören wir hier dem Neo-Dada-Dichter zu:

(©  habust; Foto: GearedBull wikimedia commons GFDL)

Das grüne Kanapee / 1

Montag, 28. April 2008

Liebe Leserinnen und Leser, Sie alle kennen, wenn Sie sich in diesem Feuilleton umgeschaut haben, habust, den Dichter. Sie kommen heute in den Genuss, ein erstes seiner von ihm persönlich gelesenen Gedichte zu hören:

Klicken Sie auf das grüne Kanapee, setzen Sie sich in Gedanken darauf und stellen Sie sich vor, der Dichter sässe neben ihnen, schliessen Sie ein wenig die Augen und lauschen Sie seinen Worten:

das-kanapee.JPG

(©  habust; Foto: GearedBull wikimedia commons GFDL)


Das grüne Kanapee / 10

Freitag, 6. November 2009

Heute heisst die Devise (frei nach Julius Hackethals “Vorsicht Arzt!”): Vorsicht Jurist!

Sie kennen vielleicht noch nicht die auf den 15. Dezember 1726 datierte Kabinettsorder von Friedrich Wilhelm I., König in Preussen, dem berühmten “Soldatenkönig”, als Friedrich Wilhelm II. Kurfürst und Markgraf von Brandenburg (1688 bis 1740):

“Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwartze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäss zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennt.”

Juristen aller Couleur, le roi est mort, setzt Euch (klickt) auf’s grüne Kanapee und horcht auf das Gedicht von Maître habust (also fein französisch ausgesprochen: abüst):

der-antrag

(©  habust icon_mrgreen1; Foto: GearedBull wikimedia commons GFDL)


Das grüne Kanapee / 11

Dienstag, 15. Dezember 2009

Heute steigen wir in Frankfurt am Main auf den

Eschenheimer Turm.

Mit habust, jawohl! Und sehen, was alles passiert. Hinterher setzen wir uns dann auf das grüne Kanapee und erinnern uns an das Erlebte (Sie wissen ja, draufklicken, Windows Media Player schaltet sich ein, und schon beginnt der Hörgenuss):

Das Kanapee ia

(©  habust; Foto: GearedBull wikimedia commons GFDL)