Tamara Grcic: “outside-here” – 16. November 2011
… und es bewegt sich doch.


Das Wohnwagengespann von Tamara Grcic auf dem Frankfurter Rossmarkt am 16. November 2011
(Fotos: FeuilletonFrankfurt)
… und es bewegt sich doch.


Das Wohnwagengespann von Tamara Grcic auf dem Frankfurter Rossmarkt am 16. November 2011
(Fotos: FeuilletonFrankfurt)
Dieser Eintrag wurde verfasst am 16. November 2011 um 19:28 und befindet sich in der Kategorie Bildende Künste: Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Objektkunst, Frankfurt und Hessen. Antworten kannst Du auch mittels eines RSS 2.0 Feeds mitverfolgen. Du kannst einen Kommentar hinterlassen oder einen so genannten Trackback von Deiner eigenen Internetseite setzen.

24. November 2011 11:48
Ich bin der Geräuschkulisse, die aus dem Wohnwagen kommt, den ganzen Tag ausgeliefert. Das sehe ich nicht als Kunst, sondern als Psychoterror. Es ist nicht sehr laut, aber die “Walklänge” gehen wirklich sehr an die Nervern. Ich hätte mir gewünscht, die Künstlerin hätte sich die Installation mal 3-4 Wochen vor Ihre Haustür gestellt. Dann würde sie ihre Kunst vielleicht überdenken. Kunst oder nicht, darüber kann man sich streiten, aber Mitmenschen dem auszusetzen ohne dass sie es vermeiden können, kann keine Kunst sein