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FeuilletonFrankfurt

Das Online-Magazin von Erhard Metz

Archive for Oktober, 2011

Biennale Arte Venedig 2011 (8): Zwischen Geburt und Tod – “Chance” von Christian Boltanski

Montag, 24. Oktober 2011

Auch er galt vielen als “heisser Tip” für den Goldenen Löwen der diesjährigen Biennale in Venedig: der Französische Pavillon mit Christian Boltanskis überwältigender Installation “Chance”.

Chancen, Glück und Unglück – sie gehören zu den Themen, mit denen sich der Künstler in letzter Zeit verstärkt beschäftigt hat. Was wird aus einem Kind, einem Neugeborenen? Welche Rolle spielen Glück, Pech und Zufall für seine weitere Entwicklung? Welche Rolle spielt dabei die stete Zunahme der Weltbevölkerung?

In den Seitenflügeln links und rechts im Pavillon laufen – als “Last news from humans” – symbolisch  überdimensionierte digitale Uhren, die die Geburten und Sterbefälle weltweit täglich markieren. Wir haben den jeweiligen Stand zur späten Mittagszeit festgehalten, zum Tagesende wird er sich jeweils in etwa knapp verdoppelt haben. Das Ergebnis ist plausibel: In der Subtraktion von Geburten und Sterbefällen beträgt der Geburtenzuwachs weltweit (nach der Statistik der Stiftung Weltbevölkerung) täglich rund 230.000 Menschen. Die beiden Uhren stellen sich jeden Tag auf Null zurück.

1. Juni 2011, 13.25 Uhr: Geburten weltweit

1. Juni 2011, 13.27 Uhr: Sterbefälle weltweit

In der zentralen Halle des Pavillons – “The wheel of fortune” – ist bis unter die Decke ein riesiges Gerüst aus Stahl montiert. Durch das Gestänge läuft mit einigem Lärm in rasender Geschwindigkeit, einem grossdimensionierten Filmband gleich, eine Rolle mit Fotografien von Gesichtern Neugeborener. Ab und an stoppt die Rolle, eines unter den vielen Babygesichtern erscheint auf einem Monitor. Der Zufall entscheidet über die Auswahl – und damit auch über die Chancen eines kleinen Kindes.

Im rückwärtigen Gebäudeteil – “Be new” – laufen, wiederum mit hoher Geschwindigkeit, aus drei Streifen zusammengesetzte Gesichter über eine Projektionsfläche, gebildet aus entsprechend auseinandergeschnittenen Fotografien von 60 polnischen Neugeborenen und 52 verstorbenen Schweizern. In den möglichen Kombinationen sollen sich rund eineinhalb Millionen verschiedene Kopf-Darstellungen ergeben. Die Zuschauer können per Knopfdruck, einem Flipperautomaten ähnlich, die Projektionsfolge anhalten. Sollte dabei zufällig das Gesicht aus den drei Abschnitten ein und derselben Person erscheinen, soll Musik erklingen, und der entsprechende Besucher erhält dieses Werk.

Sie, liebe Leserinnen und Leser, können dieses “Spiel” auch zu Hause betreiben (wenn auch nur einmal täglich, und dann auch für jeweils nur eine Minute): klicken Sie Christian Boltanskis “Chance” hier an und spielen Sie!

Wie wird Ihnen dabei zumute sein? Werden Sie sich in der Rolle eines “Schöpfers” fühlen? Werden Sie sich bewusst, in Ihrer eigenen Person ein “Puzzle” aus vorangegangenen Generationen zu sein?

Christian Boltanski wurde 1944 in Paris geboren. Insbesondere mit seinen Objekten und Installationen, von denen sich viele in den wichtigsten Kunstsammlungen befinden, erlangte er Weltruhm. Er war  auf der Kasseler Documenta 5, 6 und 8 sowie auf der Biennale 1986 in Venedig vertreten. Boltanski erhielt 1994 den begehrten Kunstpreis Aachen und, im Jahr 2006, den Praemium Imperiale (den “Nobel-Preis” der Künste). Christian Boltanski lebt und arbeitet in einem Pariser Vorort.

Installation “Chance” © Christian Boltanski; Fotos der Ausstellungs- und Detailansichten: FeuilletonFrankfurt

 

20 JAHRE MUSEUM FÜR MODERNE KUNST FRANKFURT AM MAIN (8)

Samstag, 22. Oktober 2011

Stephan Balkenhol: 57 Pinguine

“Meine Skulpturen erzählen keine Geschichten. In ihnen versteckt sich etwas Geheimnisvolles. Es ist nicht meine Aufgabe, es zu enthüllen, sondern die des Zuschauers, es zu entdecken” (Stephan Balkenhol).

Sie sind, vom MMK im Jahr ihrer Entstehung 1991 erworben, die Lieblinge des Publikums: die 57 Pinguine des Bildhauers Stephan Balkenhol. Sie sind das Leitmotiv der grossen Jubiläumsausstellung zum 20jährigen Bestehen des MMK, die Mitte Juni dieses Jahres begann und nun am 30. Oktober 2011 endet. Sie waren und sind, in Hunderten von Plakaten und Anzeigen, in diesen Monaten schlechthin zum Sympathieträger für das MMK geworden.


MMK-Direktorin Susanne Gaensheimer und Kulturdezernent Felix Semmelroth im Gespräch über die 57 liebenswerten Tierchen – oder sprechen sie sogar mit ihnen?

Warum 57 Pinguine? Nun, Stephan Balkenhol wurde 1957 geboren. So einfach ist das manchmal mit der Kunst. In nur zehn Tagen (und Nächten) des Jahres 1991 und voller Konzentration schlug der Bildhauer die munteren Gesellen aus dem weichem Wawa-Holz – eine meisterliche Arbeit! Jedes dieser Tiere hat seine eigene, unverwechselbare Gestalt. 57 Individuen also. Und doch eine zusammenhaltende Gruppe, ja Gemeinschaft.

Sagten wir eben, die Kunst sei einfach? Vorsicht, so einfach ist es wiederum nicht. Und vor allem: “Holz-Bildhauerei” ist nicht zu verwechseln mit “Holz-Schnitzerei”! Letztere nämlich ist – pardon, lediglich – Kunst-Handwerk (das wir hier keinesfalls per se schlechtreden wollen, es hat ohne Zweifel seine Nachfrage und Berechtigung.)

Wir zitieren eine Anekdote, erzählt von Jean-Christophe Ammann, dem ersten Direktor des MMK: Ein Strauss Osterglocken, von Stephan Balkenhol aus einem Vierkantholz herausgeschlagen, veranlasste ein siebenjähriges Kind zu der Frage: “Weshalb wusste der Künstler, dass sich in dem Holz Osterglocken befanden?” Jean-Christophe Ammann: Er glaube tatsächlich daran, dass Balkenhol “den Wunsch des Holzes, sich in Form von Frühlingsblumen zu präsentieren, erfüllte”.

Es ist damit alles gesagt.

Stephan Balkenhol, 1957 im hessischen Fritzlar geboren, studierte von 1976 bis 1982 an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Er lehrte danach an der Frankfurter Städelschule und übernahm 1992 eine Professur an der Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe. Sein bevorzugtes Arbeitsmaterial ist Holz. Balkenhol lebt und arbeitet in Karlsruhe sowie in Meisenthal in Lothringen.

Stephan Balkenhol, 57 Pinguine, 1991, Wawa-Holz, farbig gefasst, Installationsmass variabel, verschiedene Installations- und Detailansichten, MMK MainTor, 2011, ©VG Bild-Kunst, Bonn; Fotos: FeuilletonFrankfurt

Die Jubiläumsausstellung 20 Jahre MMK im MainTor-Areal ist bis zum 30. Oktober 2011 verlängert.

Nichts wie hin – zu MÖBEL KAISER

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Wollten Sie nicht, liebe Leserinnen und Leser, schon seit längerem Ihre Wohnungseinrichtung verändern, vielleicht zeitgerechter und individueller gestalten, das elende Zeug aus den immer gleichen Möbel-Ackermärkten, das Ihnen einst die Eltern, Tante Emma oder Onkel Herbert zur Volljährigkeitsfeier oder sonst zu allerlei Anlässen schenkten, dahin schmeissen, wo es hingehört: in den Müllcontainer?

Eine gute Idee: Trennen Sie sich von Schrankwand und Sofalandschaft im Massendesign und kommen Sie zu MÖBEL KAISER, wie der Name schon sagt in der Frankfurter Kaiserstrasse, genauer gesagt in der Kaiserpassage.

Nun müssen wir Ihnen zuvor aber doch ein paar Kleinigkeiten verraten: Also es ist kein so richtiges Möbelhaus, was Sie dort vorfinden. Erschrecken Sie jetzt nicht, wenn wir Ihnen weiter offenbaren, dass MÖBEL KAISER etwas mit zeitgenössischer Kunst zu tun hat. Konkret gesagt und noch schlimmer: 24 Künstlerinnen und Künstler haben sich zusammengetan und präsentieren Ihnen ein Event, eine künstlerische Intervention, wie man so sagt. Am vergangenen Freitag gab es sogar eine richtige Eröffnung mit Wein, Ansprachen und allem anderen, was dazugehört. Kein anderer als Städel-, Liebieghaus- und Schirn-Direktor Max Hollein würdigte das von Jens Lehmann kuratierte Ausstellungs-Ereignis, und Design-Professor Volker Fischer von der Hochschule für Gestaltung HfG Offenbach machte es zum Gegenstand geistreich-launischer Betrachtungen.

Also kommen Sie in das bunte Getümmel der Kaiserpassage, bringen Sie auch etwas an Geld mit, denn Sie können bei MÖBEL KAISER wirklich kaufen: Kunst in Form von Möbeln, Möbel als künstlerische Objekte.

Professor Volker Fischer begutachtet zur Eröffnung die Exponate

Max Hollein und Jens Lehmann eröffnen die Ausstellung “MÖBEL KAISER” (im Vordergrund Tisch “Tischleindeckdich” von  Stefan Bressel, 2011)

Wir sehen eine – eben intervenierende – Ausstellung in einem unerwarteten, nämlich von kleinen Erwerbsgeschäften geprägten und durchaus bahnhofsviertelmässig schillernden Umfeld. Es ist eine Gratwanderung zwischen freier und angewandter Kunst, natürlich auch zwischen Kunst und Design. Immer wieder untersuchen, hinterfragen Künstlerinnen und Künstler die entsprechenden Grenzen. Man wird am Ende einräumen müssen, dass sie fliessend sind. Und die Künstlerinnen und Künstler werden zu entscheiden haben, ob sie eine wie auch immer geartete Nützlichkeit, ja sogar “Nutzbarkeit” ihrer Arbeiten im wörtlichen Sinne “in Kauf nehmen” wollen oder nicht.

Nun öffnen wir jetzt schon mal den Verkaufskatalog, bitte eintreten, hereinspaziert, kommen Sie ruhig näher, die Preisliste liegt im “Geschäftsraum” aus.

Das im Stundentakt überholte Wissen der Welt zum Be-Sitzen:

Jens Lehmann, Stuhl Modell Brockhaus in 15 Bänden (2011)

Der absolute Luxus für Millionärsvillen – jedem Buch (auch dem modischen Zweit- und Drittbuch) sein eigenes Regal vor passender Tapete:

Heiko Karn, Buchschuber Moderne Welt (2011); Herbert Warmuth, Tapete Modell Kopf (2011)

Eine (in jeder Weise Geist und Sinne erhellende) Abendbeleuchtung; ein Teppich der besonderen Art (eine unglaublich schöne Arbeit):

Oliver Tüchsen, Stehlampe (2011); Heike Weber, Teppich Modell Barocko; Margit Seiler, Schuhregal Modell Käse, Schuhe klein/gross (2011)

Zum erfolgreicheren Fummeln den Tisch beiseite schieben und die AIDS-Handschuhe in der Rückenlehne verdrängen:

Andreas Gundermann, Fummelsofa; Andreas Exner, Tisch (1992)

Das ist wahrlich King-Size! Liebe Hotels, nehmt es Euch zum Massstab:

Jens Lehmann, Bett Modell Sol LeWitt (2011); Dogan Dogan, Tagesdecke Los Angeles

Passend zum Bett, wir kennen wirklich niemanden, der im Falle der Herausforderung diesem verführerischen Negligé widerstehen könnte:

Slavna Martinovic, Skulls and Bones Bolero (2009), Wings of Desire Leggings (2011)

Erlaubt den neugierigen Blick auf das bunte Multi-Kulti-Treiben der Kaiserpassage:

Charlotte Malcolm-Smith, Gardine

Schlecht zum Einschlafen, gut für Albträume jedweder Art:

Thomas Hartmann, Deckenleuchte (2011)

Ausser den genannten beteiligen sich folgende Künstlerinnen und Künstler an der Ausstellung:

Ulrich Becker, Heike Döscher, Thomas Erdelmeier, Tamara Grcic, Florian Jenett, Thomas Kilpper, Michel Klöfkorn, Erika Krause, Jan Lotter, Carsten Tabel und Thomas Werner.

Kommen – Sehen – Kaufen: MÖBEL KAISER, Kaiserstrasse/Kaiserpassage, bis 13. November 2011

(abgebildete Werke © jeweilige Künstler;
Fotos der Ausstellungsansichten: FeuilletonFrankfurt)

20 JAHRE MUSEUM FÜR MODERNE KUNST FRANKFURT AM MAIN (7)

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Hanne Darboven: “Ein Jahrhundert – Johann Wolfgang von Goethe gewidmet, 1971 – 1982″

Die im Frühjahr 2009 verstorbene Hanne Darboven zählt bis heute zu den konsequentesten, ja radikalsten Konzeptkünstlerinnen und -künstlern unserer Zeit. Erinnern wir uns: Konzeptkunst steht für eine Idee, für einen Leitgedanken, nicht für die Ausführung eines Kunstwerks durch den Künstler selbst; Konzeptkunst arbeitet mit Assoziationen, Bedeutungen und Kontexten, die sich dem ungeübten Betrachter mitunter nicht auf den ersten Blick erschliessen, sondern eine intensive Auseinandersetzung mit dem Künstler, mit dessen Gedankenwelt und Intensionen voraussetzen.

Das MMK erwarb die derzeit im Rahmen der grossen Jubiläumsausstellung im MainTor-Areal (Ebene 3) präsentierte Arbeit “Ein Jahrhundert – Johann Wolfgang von Goethe gewidmet, 1971 – 1982″ – eines der Hauptwerke der Künstlerin aus der Reihe “Schreibzeit” – im Jahr 1991.

Die Arbeit umfasst heute 899 mit Schreibmaschine getippte und mit handschriftlichen Zusätzen versehene gerahmte Blätter. Im Jahr 1982, zum 150. Todestag von Johann Wolfgang Goethe,  erweiterte Darboven ihr im Jahr 1971 entstandenes Werk um 51 zusätzliche Seiten. Und 1997 liess die Künstlerin ihre Arbeit mit dem Gipsabguss einer Goethe-Büste von Christian Daniel Rauch (1777 bis 1857) ergänzen.

Hanne Darboven visualisiert ein abstraktes Jahrhundert (es zählt bewusst von einem Jahr 00 bis zu einem Jahr 99), dieses Jahrhundert wiederum eingeteilt in zwölf Kapitel – der Monatseinteilung eines realen Lebens-Jahres entsprechend – mittels in Worten ausgeschriebener Zahlenkolonnen, die sie mit einem sehr komplexen Schlüssel errechnete. Eine Scherenschnitt-Vignette kennzeichnet jeden Kapitelanfang. Ein jeder Tag dieses Jahrhunderts ist auf diese besondere Weise dokumentarisch festgehalten. Die in der Ausstellung verfügbare Informationsschrift, verfasst von MMK-Sammlungsleiter Mario Kramer, stellt dies im einzelnen näher dar.

Im Kern geht es bei dieser Arbeit – wie generell in der Reihe “Schreibzeit” – um eine Materialisierung der während des künstlerischen Schaffensprozesses vergehenden Lebenszeit, also letztlich um ein Memento mori. Vergleichbares gilt für die Visualisierung der 150 Jahre währenden Zeitspanne der Rezeption des Goetheschen Werkes bis zum Jahr 1982 nach Goethes Tod im Jahr 1832.

Erst die Hängung der gerahmten 899 Blätter im Format DIN A4 erschliesst die räumliche und zeitliche Dimension dieses einzigartigen Werkes und seines Entstehungsprozesses, macht diese Dimension in sinnlicher Weise erlebbar und erfahrbar.

Wir möchten in diesem Zusammenhang an die wunderbaren Arbeiten von Florian Jenett und Jürgen Krause erinnern.

Ein Besonderes – und ein Einmaliges, Unwiederbringliches – ist die Platzierung der MMK-Bestandswerke im Rahmen der Jubiläumsausstellung in dem bereits entkernten, zum Abriss bestimmten Gebäude auf dem MainTor-Areal: der Kontrast der Arbeiten mit dieser Abbruch-, man könnte ebenso sagen Vanitas-Situation. Galt dies bereits beispielsweise für “Ghost Gu coming down the mountain” von Ai Weiwei und Serge Spitzer, so gilt es in besonderer Weise für die Arbeit von Hanne Darboven. Noch niemals wurde – und wohl niemals wieder wird – dieses monumentale Werk in einem solch einzigartigen, dramatischen Raum- und Zeitkontext präsentiert.

“Ein Jahrhundert – Johann Wolfgang von Goethe gewidmet, 1971-1982″, verschiedene Ausstellungsansichten und Details, 899 Blätter, je 29,5 x 21 cm, Schreibmaschine, Tinte, Kugelschreiber, Postkarten, Holzrahmen, Filzstift, Goethebüste (Gipsabdruck nach Christian Daniel Rauch); © VG Bild-Kunst, Bonn; Fotos der verschiedenen Ausstellungs- und Detailansichten: FeuilletonFrankfurt

Hanne Darboven wurde 1941 in München geboren und wuchs in Hamburg auf. Von 1962 bis 1965 studierte sie an der dortigen Hochschule für bildende Künste und ging später für zwei Jahre nach New York. Schon früh beschäftigte sie sich mit Zahlendarstellungen sowie der Darstellung von Zeiträumen nach von ihr entwickelten konzeptuellen Vorstellungen. 1969 nach Hamburg zurückgekehrt, arbeitete sie seit 1975 an ihrem Hauptwerk “Schreibzeit”. 2009 verstarb die Künstlerin in Hamburg-Rönneburg, wo sie von der Öffentlichkeit zurückgezogen lebte.

Die Jubiläumsausstellung 20 Jahre MMK im MainTor-Areal ist bis zum 30. Oktober 2011 verlängert.


Zeitgenossen (4)

Dienstag, 18. Oktober 2011

Oberbuchhalter Pitter, © habust