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Das Internet-Magazin von Erhard Metz

Archive for August, 2008

Kultur verträgt keine Zahlenspiele

Mittwoch, 20. August 2008

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(Eingang zur Schirn, © PIA Stadt Frankfurt am Main, Foto: Tanja Schäfer)

Frankfurt kann sich freuen – und wir freuen uns natürlich mit: Die Museen der Stadt verzeichneten im ersten Halbjahr 2008 zusammen rund 270.000 Besucherinnen und Besucher mehr als im entsprechenden Zeitraum des vergangenen Jahres. Nehmen wir die fünf wichtigsten Häuser im Bereich der bildenden Künste für sich allein, so entfällt der Löwenanteil des Zuwachses auf die SCHIRN Kunsthalle mit ihren – man darf das in diesem Zusammenhang durchaus sagen – oft massenattraktiven Ausstellungen, allen voran “Die Impressionistinnen”. Als ein vergleichbarer Publikumsmagnet erwies sich, was nicht jeder erwartet hätte, die Schau des graphischen Werkes von Lucas Cranach dem Älteren im Städel Museum.

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(© Städel Museum)

Nach der Quantität führt die SCHIRN Kunsthalle mit 257.000 verkauften Eintrittskarten, gefolgt von dem Städel Museum mit 212.000 , dem Museum für Moderne Kunst mit 61.000, der (allerdings erst im März dieses Jahres wiedereröffneten) Liebieghaus Skulpturensammlung mit 26.000 und dem Portikus mit 11.000. (Wir sprechen – wie eingangs bemerkt – von Halbjahres-Zahlen.)

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(Museum für Moderne Kunst, Foto: Axel Schneider © MMK)

Nun hüte man sich davor, aus dieser “Rangfolge” falsche Schlüsse zu ziehen, denn Quantität hat zunächst einmal nichts oder jedenfalls nicht viel mit Qualität zu tun. Dass das Alt-Ehrwürdige und Figurativ-Eingängige gerade von einem breiteren Publikum leichter rezipiert wird als das Sperrig-Kontemporäre, ist schlicht eine Tatsache, die nicht verwundert. Vor diesem Hintergrund verwundert es vielmehr, dass die Besucherschaft des MMK weit mehr als ein Viertel derjenigen des Städel ausmacht. Und MMK-Direktor Udo Kittelmann konnte einen Zuwachs von 19.000 Besuchern vermelden, was sogar bereits knapp einem Drittel des entsprechenden Zuwachses des Städel entspricht. Erstaunlich und erfreulich auch der Erfolg der der Staatlichen Hochschule für bildende Künste angeschlossenen Ausstellungshalle Portikus mit ihrem gegenwartsbezogenen, oft in das Experimentelle reichenden Ausstellungskonzept.

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(Liebieghaus – Blauer Saal © David Hall)

Und noch eines ist zu berücksichtigen: Namentlich die SCHIRN Kunsthalle kann einen gewissen “Kultur-Tourismus”, also etwa einen verstärkten Besuch unterschiedlichster Reisegruppen, für sich verbuchen. Nun ist es grundsätzlich erfreulich, auch Kultur und Kunst nicht unmittelbar Nahestehende in Museen und Ausstellungshallen zu führen.  Auf der anderen Seite stellt sich – mit Verlaub und bei aller gebotenen Vorsicht – jedoch die Frage der Intensität und damit Qualität der entsprechenden Publikumsrezeption. Auch Letzteres muss jedenfalls bei der Betrachtung und Bewertung des quantitativen Zuspruchs oder gar des “Erfolgs” eines Museums in Betracht gezogen werden.

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(Portikus © PIA Stadt Frankfurt am Main)

Sandro Vadim – ein Kolorist in der Frankfurter Westend Galerie

Montag, 18. August 2008

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Ohne Titel, 2008, Eitempera auf Nessel, 110 x 100 cm

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Ohne Titel, 2006, Eitempera auf Nessel, 65 x 60 cm

“Lichtbrechungen”

nennt Sandro Vadim seine Ausstellung in der Frankfurter Westend Galerie, und er sieht sich als einen Koloristen. Er steht damit in der Tradition der venezianischen Renaissance, die wiederum vom koloristischen Realismus der flandrischen Schule beeinflusst war und in der Malerei Tizians ihren Höhepunkt erfuhr.

In Vadims Arbeiten dominieren die Farbe, ihre Materialität und ihre Wirkung, als nahezu auschliessliches Thema. Entsprechend zeichnen sie sich durch einen ausserordentlichen Reichtum an Nuancen aus. Die Farben sind von grosser Intensität und Leuchtkraft. Ihre Wirkung beruht auf einem spezifischen Farbauftrag, der die Oberfläche matt erscheinen lässt. Die charakteristische Leuchtkraft und die Sinnlichkeit der Farben entfalten sich insbesondere bei einer frontalen Bestrahlung mit einer Lichtquelle. Licht und Schatten, Strukturen oder Perspektiven spielen für diese Art Malerei kaum eine Rolle.

Sandro Vadim hat für seine Maltechnik eine besonders zusammengesetzte Eitempera entwickelt. Er löst die Farbpigmente in einer Emulsion aus Ei, Öl und Wasser. Das Material erlaubt eine erhebliche malerische Bandbreite von einem lasierenden bis hin zu einem pastosen Farbauftrag, untere Farbschichten scheinen durch anschliessende Übermalungen hindurch. Als Malgrund verwendet er Nessel, ein grobes, ungebleichtes und ungefärbtes Baumwolltuch in Leinwandbindung.

Vadim vermeidet in seinen Arbeiten jedwede Assoziation an Gegenständliches beziehungsweise Figuratives. Entsprechend gibt er seinen Bildern keine Titel. Er überlässt es allein dem Betrachter, mit einem Bild bestimmte Vorstellungen zu verbinden.

Sandro Vadim wurde 1964 in Rom geboren. Er studierte von 1983 bis 1988 an der Kunstakademie in Karlsruhe. Er lebt und arbeitet auch heute in dieser Stadt. Seit 1987 stellt er seine Arbeiten aus, in Deutschland bislang neben Karlsruhe unter anderem in Baden-Baden, Bruchsal, Emmerich, Frankfurt am Main, Halle, Landau, Schwäbisch Gmünd, Stuttgart und Trier, im Ausland in Florenz, Graz, Nancy, Velden und Wien. Eine grössere Anzahl von Galerien, Banken, Versicherungen, Behörden und Unternehmen kaufte Werke von Vadim an.

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Ohne Titel, 2006, Eitempera auf Nessel, 65 x 60 cm

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Ohne Titel, 2004, Eitempera auf Nessel, 110 x 100 cm

Die im Juni dieses Jahres eröffnete Ausstellung ist noch bis zum 5. September 2008 zu sehen.

Frankfurter Westend Galerie, Arndtstraße 12, 60325 Frankfurt am Main

(Bildnachweis: Frankfurter Westend Galerie; © Sandro Vadim)

Good bye, my love – “summermemories”

Freitag, 15. August 2008

Monika Müller-Löwenberg zeigt im Frankfurter Künstlerclub Sommerfotos aus Dorset

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“vom airport heathrow bis waterloo station habe ich vier stunden gebraucht. es war anstrengend, auch wenn 10 tage der ruhe vor mir liegen.

ich komme an und fühle, das hast du schon mal gespürt, gerochen, empfunden. es ist nicht das erste mal, dass ich in london und great britain bin. diesmal jedoch ist es wie beim ersten mal. ich bin ganz alleine hier.

mein erstes mal in london. es war umwerfend, aufregend. eine woche mit dem stadtplan und fast nur zu fuss unterwegs.

ich kam zurück aus den usa. nein direkt danach war es nicht. direkt danach war ich mit meinen eltern in israel. sie waren der meinung, dass würde mich ablenken von meinem herz-schmerz. das tat es auch. es war meine schönste, intensivste reise.

als ich aus florida zurück kam, suchte ich mir eine kleine werbeagentur. ich wollte nach meinem abschied – für immer bei slesina – in die neue welt – nicht dort hin zurück. es wäre zu schmerzhaft gewesen befragt zu werden. viele hatten meine große liebe miterlebt, waren bei der hochzeit in der matthäuskirche dabei. (diese soll nun anno 2007 abgerissen werden)

in der frankfurter werbewelt blieb nichts geheim.

eines tages rief der geschäftsführer für creative an und holte mich zurück. mit den entsprechenden perspektiven war eine große agentur einfach reizvoller.”

So beginnt die Geschichte, die Monika Müller-Löwenberg im “Künstlergespräch” erzählte, das auf die Vernissage ihrer Foto-Ausstellung “summermemories” folgte. Die Geschichte ist das Leitmotiv der Ausstellung, sie ist ihre Geschichte, Facetten zumindest aus einem bewegten Leben, bedeutsam und wegweisend genug, um erzählt zu werden. Eine Geschichte also, die eng mit den Motiven verflochten ist, die sie im Jahr 2006 in Dorset aufgenommen hat, bei einer Reise in die eigene Vergangenheit, einer Reise zu Wurzeln, auf denen ein Reichtum an Erinnerungen wächst.

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Wir können hier nicht diese Geschichte erzählen, sie müsste viele Seiten füllen. Wir wollen die Bilder sprechen lassen, wir breiten einige wenige von ihnen gleich einem Kaleidoskop visualisierter Erinnerungen aus.

Es fällt auf: Menschen sind nicht abgebildet, schon gar nicht jene, die mit ihrer Präsenz, ihrem Dialog, ja ihrer Körperlichkeit die erzählte Geschichte erfüllen. Aber sie waren einst an jenen fotografisch festgehaltenen Orten, sie haben vielleicht auf dieser, einen sich gabelnden Baum umschliessenden, Rundbank gesessen, sie haben diesen Weg unter dem lauschigen, im leichten Wind raschelnden Laubbogen beschritten. Monika Müller-Löwenberg hat diese kleinen Paradiese, diese kleinen Flecken des Gartens Eden wieder aufgesucht, jetzt allein mit sich, mit ihren Gedanken, ihren Erinnerungen. Vielleicht hat sie sich wieder auf dieser Rundbank niedergelassen, und sie hat uns dieses Wiedersehen in ihrer Fotografie aus Dorset mitgebracht in das Nebbiensche Gartenhaus unter dem hohen Laub des frühaugustlichen Sommers. Wenn wir die Bilder betrachten, so verspüren, ja wissen wir: Sie war dort. Und sie hat diese stillen Orte mit ihren Erinnerungen erweckt und erfüllt.

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Und ein weiteres fällt auf: Die Bilder sind schwarz/weiss. Aber: Wie sollten sie denn, ja könnten sie überhaupt anders sein? Wie sonst hätten wir denn eine Anmutung, gar eine Wahrnehmung von den hunderten lichtdurchfluteten wie verschatteten Grüntönen der Gärten, wenn nicht durch diese Schwarz/weiss-Bilder?

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Sie sind, sie ist durch dieses Portal geschritten, vorbei am Rosenspalier, die Tür öffnet sich auch für uns, mit einer leichten Dynamik der Perspektive nach links scheint sich die Fassade des Kapellchens geradewegs auf uns zuzubewegen, uns entgegenzukommen. Das Portal nimmt uns auf, wir treten ein, es wird kühler.

Der Gartensessel: Überwuchert ist er von lebendigem Grün – wie lange mag es hersein, dass jemand auf ihm Platz genommen hat? Frische Triebe strecken sich durch seine Sitzfläche hindurch hinauf zum Licht. Hier wollte sie wohl nicht Platz nehmen vor zwei Jahren, auf ihrer Reise durch Dorset. Und doch fordert der Sessel zum Innehalten, zum Verweilen auf. Man muss ja nicht die frischen Ruten brechen, es genügt, sie ein wenig zur Seite zu biegen. Ob sie es gewagt hat, sich niederzusetzen, nachdem sie das Foto genommen hat?

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Die typischen, weite Küstenstriche prägenden, eng aneinander gereihten kleinen “huts”: Bescheiden sind sie eingerichtet, man kann sie erwerben oder für eine begrenzte Zeit mieten. Schutz bieten sie, ein kleines Zuhause über den Tag hinweg. Der ansteigende Strand schützt auch sie vor sturmgetriebener Flut. Nur einige wenige Klappläden stehen auf der Fotografie offen, Menschen haben etwas Mobiliar hinausgetragen – aber wo mögen sie sich aufhalten? “No cycling” lesen wir – wer aber wollte schon im radelnden Vorbeifahren diese Beschaulichkeit verletzen?

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Die Küste, das Meer: Bilder von einer intimen Schönheit – auch von Melancholie und Einsamkeit. Gleichsam symbolisch jedoch suchen zwei hochwachsende Pflanzen gemeinsam Halt, sich gegen Wind und Wetter zu behaupten, Menschen würden es ihnen gerne gleichtun. Himmel und Wasser verschmelzen am Horizont, der Blick verliert sich in der Unendlichkeit:

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Wir sollten etwas zur Technik der fotografischen Arbeit von Monika Müller-Löwenberg sagen. Die Künstlerin geht bei der Reproduktion ihrer Bilder einen ungewöhnlichen Weg. Kontraste profiliert sie leicht mittels behutsamer digitaler Bearbeitung. Und: Die gerahmten Exponate sind keine Belichtungen, sondern Drucke von Heinz Pflug auf 310 Gramm Hahnemühle Bütten. Das satte Schwarz dringt tief in das Material ein und verleiht ihm eine fast dreidimensional anmutende Oberfläche. Die Bilder entfalten eine räumliche Tiefe, die auf Fotopapier nicht zu erreichen wäre.

Monika Müller-Löwenberg studierte zunächst an der Kunstschule Westend unter Carlo Ruppert und der Staatlichen Hochschule für bildende Künste – Städelschule – in Frankfurt am Main bei Walter Hergenhahn. Es folgte das Studium der freien und angewandten Malerei bei Kurt Schulz-Schönhausen an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Seit 1975 arbeitet die Künstlerin freischaffend als Malerin, Grafikerin und Illustratorin in Frankfurt am Main. Darüber hinaus ist sie als Buchillustratorin für den Kinderbuchverlag Georg Bitter sowie als Kursleiterin für Zeichnen, Kolorieren, Aquarellmalerei und Specksteinskulpturen an verschiedenen Volkshochschulen tätig.

Ihre Arbeiten präsentierte sie seit 1975 in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen, in Frankfurt am Main in der Paulskirche, im Palmengarten, im Rathaus Seckbach sowie in der Frankfurter Sparkasse und im Maritim Hotel, ferner im Rahmen der Frankfurter Internationalen Künstlerbörse und des Seckbacher Kulturwochenendes. Weitere Ausstellungen fanden in Bensheim, Büdingen, Egelsbach und Heidelberg sowie im Ausland in Benidorm / Spanien statt.

Frankfurter Künstlerclub im Nebbienschen Gartenhaus, Bockenheimer Anlage; Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 12 bis 18 Uhr. Die Ausstellung bleibt bis zum 24. August 2008 geöffnet.

(Bildnachweis: © Monika Müller-Löwenberg)

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Künstlerin und Autor im Gespräch nach der Vernissage
(© Foto Wachendörfer, Frankfurt am Main)

Bundeskartellamt sichert Informationsfreiheit

Donnerstag, 14. August 2008

Einem Missverständnis gilt es vorzubeugen: Dass wir etwa “Jung-Millionären in kurzen Hosen” (Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft) das Wort redeten. Das wäre nun wirklich das Allerletzte, was uns einfiele.

Aber um die Interessen derjenigen breiten Bevölkerungskreise geht es, die sich gerne über die Spiele der Fussballbundesliga am Samstag in Wort und Bild und in angemessenem Zeitabstand informieren möchten, ohne dass sie dazu in ein teures Abonnement eines übermächtigen milliardenschweren Vermarktungskartells der Deutschen Fussball Liga mit dem aus dem Bankerott wieder auferstandenen, offenbar nimmer müde werdenden Kirch-Clan gezwungen werden.

Das Bundeskartellamt schob dem Vorhaben unlängst mit seiner weisen Rechtsauffassung den Riegel vor: Das Publikum hat einen Anspruch darauf, eine unverschlüsselt ausgestrahlte Zusammenfassung des Spielgeschehens am Samstag im frei empfangbaren Fernsehen vor 20 Uhr wahrnehmen zu können.

Dass Kirch & Co und diesen Kräften Nahestehende vor allem in der einschlägigen Wirtschaftspresse dagegen polemisieren, liegt auf der Hand und kann niemanden verwundern. Wir aber können nur zustimmen, dass im Widerstreit zwischen Kartellprofitinteressen einiger Weniger und der Informationsfreiheit aller letztere stets obsiegen möge.

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Kein “Jung-Millionär in kurzen Hosen”, aber ein begeisteter Fussballspieler: Kleiner Junge aus Jakarta mit einem zerschlissenen Fussball in den Händen

(Bildnachweis: Jonathan McIntosh; wikimedia commons CC)

Konflikte im Kaukasus

Mittwoch, 13. August 2008

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Russischer strategischer Bomber TU-95 – NATO-Code: Bär
Bildnachweis: U.S. federal government

Die aktuelle Konfliktsituation im Kaukasus zeigt den politischen Traumtänzern dieser Welt: Der “russische Bär” ist kein Knut!

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(Eisbär Knut im Berliner Zoo beim Spielen; Foto: Jean-Luc wikimedia commons GFDL)