Kater

Des Autors geliebter, vor vielen Jahren verstorbener Kater

Des Autors geliebter, vor vielen Jahren verstorbener Kater
Dieser Eintrag wurde verfasst am 23. August 2008 um 08:27 und befindet sich in der Kategorie In eigener Sache. Antworten kannst Du auch mittels eines RSS 2.0 Feeds mitverfolgen. Du kannst einen Kommentar hinterlassen oder einen so genannten Trackback von Deiner eigenen Internetseite setzen.

23. August 2008 12:20
Wunderschön! – Ich liefere dazu den Anfang von Rilkes Achter Elegie, obwohl ich nicht weiß, ob Sie auch Rilke “lieben”, oder wenigstens mögen.
Mit allen Augen sieht die Kreatur
das Offene. Nur unsre Augen sind
wie umgekehrt und ganz um sie gestellt
als Fallen, rings um ihren freien Ausgang.
Was draußen i s t , wir wissens aus des Tiers
Antlitz allein; denn schon das frühe Kind
wenden wir um und zwingens, daß es rückwärts
Gestaltung sehe, nicht das Offene, das
im Tiergesicht so tief ist. Frei von Tod.
I h n sehen wir allein; das freie Tier
hat seinen Untergang stets hinter sich
und vor sich Gott, und wenn es geht, so gehts
im Ewigkeit, so wie die Brunnen gehen……….
Herzliche Grüße, U. Günther
26. August 2008 22:32
Katzenweisheit:
Kein Tag kann so schlimm sein, dass er nicht durch ein Nickerchen zum Guten gewendet werden könnte.
Schöne Grüße!
27. August 2008 20:41
Da wäre es doch, lieber Erhard Metz, höchste Zeit für einen neuen, feliden Lebensabschnittsbegleiter. Wir haben gerade Kitten im Bambuswald:
http://vombambuswald.de
mit abendlichen Grüßen aus dem Taunus (Roland)