home

FeuilletonFrankfurt

Das Online-Magazin von Erhard Metz

Kater

kater.jpg

Des Autors geliebter, vor vielen Jahren verstorbener Kater

3 Kommentare zu “Kater”

  1. Ursula Günther
    23. August 2008 12:20
    1

    Wunderschön! – Ich liefere dazu den Anfang von Rilkes Achter Elegie, obwohl ich nicht weiß, ob Sie auch Rilke “lieben”, oder wenigstens mögen.

    Mit allen Augen sieht die Kreatur
    das Offene. Nur unsre Augen sind
    wie umgekehrt und ganz um sie gestellt
    als Fallen, rings um ihren freien Ausgang.
    Was draußen i s t , wir wissens aus des Tiers
    Antlitz allein; denn schon das frühe Kind
    wenden wir um und zwingens, daß es rückwärts
    Gestaltung sehe, nicht das Offene, das
    im Tiergesicht so tief ist. Frei von Tod.
    I h n sehen wir allein; das freie Tier
    hat seinen Untergang stets hinter sich
    und vor sich Gott, und wenn es geht, so gehts
    im Ewigkeit, so wie die Brunnen gehen……….

    Herzliche Grüße, U. Günther

  2. claudia johann
    26. August 2008 22:32
    2

    Katzenweisheit:
    Kein Tag kann so schlimm sein, dass er nicht durch ein Nickerchen zum Guten gewendet werden könnte. ;-)

    Schöne Grüße!

  3. Roland
    27. August 2008 20:41
    3

    Da wäre es doch, lieber Erhard Metz, höchste Zeit für einen neuen, feliden Lebensabschnittsbegleiter. Wir haben gerade Kitten im Bambuswald:

    http://vombambuswald.de

    ;-) ))

    mit abendlichen Grüßen aus dem Taunus (Roland)

Schreib´ einen Kommentar