KUNST / 29
Sonntag, 31. August 2008Vergessen Sie nicht, dass die Kunst nur ein Weg ist, nicht ein Ziel.
Rainer Maria Rilke (1875 bis 1926), Dichter

(Foto: Benjamin Gimmel wikimedia commons GFDL)
Vergessen Sie nicht, dass die Kunst nur ein Weg ist, nicht ein Ziel.
Rainer Maria Rilke (1875 bis 1926), Dichter

(Foto: Benjamin Gimmel wikimedia commons GFDL)
Jeder sehnt sich nun einmal nach dem, was nicht für ihn bestimmt ist.
Paul (Carl Friedrich Paul) Ernst (1866 bis 1933), Schriftsteller, Journalist

(Foto: Kerstin Schwarz /pixelio.de)
Die Kunst ist verflucht schwer. Wenn man abends bei einer Flasche Wein sitzt, meint man, es müsse wie von selber gehen. Am nächsten Morgen, nüchtern vor der großen weißen Leinwand, die Sachen wieder aus dem Nichts zu holen, da ist einem ganz anders zumute. Wenn ich morgens gemalt habe, bin ich den übrigen Tag nur noch ein lebender Leichnam.
Max Beckmann (1884 bis 1950), Maler

(Foto: Alice Wiegand; wikimedia commons GFDL)
Kunst ist nicht Luxus, sondern Notwendigkeit.
Lyonel Feininger (1871 bis 1956), Maler, Grafiker

(Foto: Dieter Haugk/ pixelio.de)