<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Samuel</title>
	<atom:link href="http://erhard-metz.de/2008/03/19/samuel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://erhard-metz.de/2008/03/19/samuel/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2012 13:44:47 +0100</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Ursula Günther</title>
		<link>http://erhard-metz.de/2008/03/19/samuel/comment-page-1/#comment-288</link>
		<dc:creator>Ursula Günther</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 08:02:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://erhard-metz.de/2008/03/19/samuel/#comment-288</guid>
		<description>Bei neuerlicher Betrachtung: personifizierte Scham nach dem S&#252;ndenfall! Die alte Geschichte?? Nein, die ganz aktuelle: Unsere Entfernung und Entfremdung von Natur, Himmel und Erde, Wasser und Luft, Pflanze und Tier, von uns selbst und von einander. Das alles interessiert uns nur noch zum Zwecke der Vernutzbarkeit. Was bringt`s? Was bringt`s mir? Feigenbl&#228;tter werden genug verteilt, die Interessen oft pr&#228;chtig verh&#252;llt, da wirkt Samuels Windel vergleichsweise l&#228;cherlich. Sie kann die Scham nicht verdecken, denn wenn ich mich auf Nicole Ahlands Samuel einlasse, widerwillig und z&#246;gernd einlasse,  so  e m p f i n d e  ich Scham. - Und jetzt? Was hast du davon? Nix und jetzt! Nix hab ich davon! Schwamm dr&#252;ber und weiter im Text!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei neuerlicher Betrachtung: personifizierte Scham nach dem S&#252;ndenfall! Die alte Geschichte?? Nein, die ganz aktuelle: Unsere Entfernung und Entfremdung von Natur, Himmel und Erde, Wasser und Luft, Pflanze und Tier, von uns selbst und von einander. Das alles interessiert uns nur noch zum Zwecke der Vernutzbarkeit. Was bringt`s? Was bringt`s mir? Feigenbl&#228;tter werden genug verteilt, die Interessen oft pr&#228;chtig verh&#252;llt, da wirkt Samuels Windel vergleichsweise l&#228;cherlich. Sie kann die Scham nicht verdecken, denn wenn ich mich auf Nicole Ahlands Samuel einlasse, widerwillig und z&#246;gernd einlasse,  so  e m p f i n d e  ich Scham. &#8211; Und jetzt? Was hast du davon? Nix und jetzt! Nix hab ich davon! Schwamm dr&#252;ber und weiter im Text!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ursula Günther</title>
		<link>http://erhard-metz.de/2008/03/19/samuel/comment-page-1/#comment-284</link>
		<dc:creator>Ursula Günther</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 13:05:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://erhard-metz.de/2008/03/19/samuel/#comment-284</guid>
		<description>Die unsichtbare Instanz ist in meiner Vorstellung das Gewissen. &quot;nichts getan&quot; k&#246;nnte die verteidigende, entschuldigende und reaktive Antwort eines Kindes der &#228;u&#223;eren, Norm setzenden, Rechenschaft fordernden und Strafe androhenden Instanz gegen&#252;ber lauten. So k&#246;nnte auch ein Dritter den noch kindhaften J&#252;ngling einem anderen gegen&#252;ber verteidigen. Wollen wir diese kindliche Haltung nicht ein Leben lang beibehalten, so sind wir irgendwann dran uns auf  r e c h t e s  T u n  u n d  L a s s e n immer wieder neu zu besinnen, bis wir selbst wissen wo`s lang geht. Vielleicht. Endlich. 
&quot;Mit siebzig bedurfte ich, dem Zuge meines Herzens folgend, keiner Norm mehr.&quot; Konfuzius.
Danke f&#252;r die Pr&#228;sentation! Stoff zum Nachdenken!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die unsichtbare Instanz ist in meiner Vorstellung das Gewissen. &#8220;nichts getan&#8221; k&#246;nnte die verteidigende, entschuldigende und reaktive Antwort eines Kindes der &#228;u&#223;eren, Norm setzenden, Rechenschaft fordernden und Strafe androhenden Instanz gegen&#252;ber lauten. So k&#246;nnte auch ein Dritter den noch kindhaften J&#252;ngling einem anderen gegen&#252;ber verteidigen. Wollen wir diese kindliche Haltung nicht ein Leben lang beibehalten, so sind wir irgendwann dran uns auf  r e c h t e s  T u n  u n d  L a s s e n immer wieder neu zu besinnen, bis wir selbst wissen wo`s lang geht. Vielleicht. Endlich.<br />
&#8220;Mit siebzig bedurfte ich, dem Zuge meines Herzens folgend, keiner Norm mehr.&#8221; Konfuzius.<br />
Danke f&#252;r die Pr&#228;sentation! Stoff zum Nachdenken!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

