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FeuilletonFrankfurt

Das Online-Magazin von Erhard Metz

KUNST / 21

Die Kunst ist der Statthalter der Utopie.

Max Frisch (1911 bis 1991), Architekt, Schriftsteller, Träger des Georg-Büchner-Preises

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(Foto: Jürgen Maus /pixelio.de)

3 Kommentare zu “KUNST / 21”

  1. Ursula Günther
    18. März 2008 20:00
    1

    Der Ausspruch stammt nicht von Max Frisch, sondern von dem Philosophen Walter Benjamin. Max Frisch zitierte ihn gern. Was W.B. damit meinte und in welchem Zusammenhang er zu dieser Erkenntnis kam, darüber rätsele ich noch. Danke für die Nuß!

  2. Autor
    19. März 2008 20:33
    2

    Na, jetzt bitte ich um einen harten Beweis. Über Google wird in allen Fundstellen ausser einer Max Frisch als Verfasser des Ausspruchs genannt. Nun ist allerdings das Bemerkenswerte an Fehlern, dass einer sie vom anderen abschreibt. Wer hilft?

  3. Ursula Günther
    20. März 2008 11:51
    3

    Lieber Autor, harte Beweise kann ich nicht liefern. Ich hatte nur gestutzt, der Ausspruch schien mir nicht zu Max Frisch zu passen, deswegen habe ich bei Wikipedia nachgesehen. Als dort W.B. genannt wurde schien mir das durchaus eher passend. Leider fehlt mir zu weiterer Erhellung des mir immer noch rätselhaften Ausspruchs der Zusammenhang, aus dem er genommen wurde.

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