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FeuilletonFrankfurt

Das Online-Magazin von Erhard Metz

Fernsehen ohne Ende

Das Fernsehen unterhält die Leute, indem es verhindert, daß sie sich miteinander unterhalten.

Sigmund Graff (1898 bis 1979), Schriftsteller, Bühnenautor

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(Foto: Paul-Georg Meister; pixelio.de)

Ein Kommentar zu “Fernsehen ohne Ende”

  1. Holger Hertel
    21. Januar 2008 21:28
    1

    Hallo Herr Metz,
    müssten Sie nicht “für” das Fernsehen plädieren, Ihrem Beruf nach zu urteilen? Doch muss ich gestehen dass ich mich noch unterhalte. Obwohl Kabelfernsehen, sehen wir fast nur öffentlich-rechtliche Sender, und da picken wir dann noch die “Rosinen” heraus. Für die Quoten sind meine Frau und ich nicht repräsentativ.

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