Fernsehen ohne Ende
Das Fernsehen unterhält die Leute, indem es verhindert, daß sie sich miteinander unterhalten.
Sigmund Graff (1898 bis 1979), Schriftsteller, Bühnenautor

(Foto: Paul-Georg Meister; pixelio.de)
Das Fernsehen unterhält die Leute, indem es verhindert, daß sie sich miteinander unterhalten.
Sigmund Graff (1898 bis 1979), Schriftsteller, Bühnenautor

(Foto: Paul-Georg Meister; pixelio.de)
Dieser Eintrag wurde verfasst am 21. Januar 2008 um 09:00 und befindet sich in der Kategorie Fernsehen. Antworten kannst Du auch mittels eines RSS 2.0 Feeds mitverfolgen. Du kannst einen Kommentar hinterlassen oder einen so genannten Trackback von Deiner eigenen Internetseite setzen.

21. Januar 2008 21:28
Hallo Herr Metz,
müssten Sie nicht “für” das Fernsehen plädieren, Ihrem Beruf nach zu urteilen? Doch muss ich gestehen dass ich mich noch unterhalte. Obwohl Kabelfernsehen, sehen wir fast nur öffentlich-rechtliche Sender, und da picken wir dann noch die “Rosinen” heraus. Für die Quoten sind meine Frau und ich nicht repräsentativ.