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	<title>Kommentare zu: Neues deutsches Falschschreib</title>
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		<title>Von: Der Autor</title>
		<link>http://erhard-metz.de/2007/08/01/neues-deutsches-falschschreib/comment-page-1/#comment-98</link>
		<dc:creator>Der Autor</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 11:58:07 +0000</pubDate>
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		<description>ich saz uf eime steine
und dahte bein mit beine
dar uf satzt ich den ellenbogen
ich hete in mine hant gesmogen
daz kinne und ein min wange
do dahte ich mir vil ange
wie man zer welte sollte leben ...

Na, wir haben das ja wohl alle einmal auswendig gelernt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich saz uf eime steine<br />
und dahte bein mit beine<br />
dar uf satzt ich den ellenbogen<br />
ich hete in mine hant gesmogen<br />
daz kinne und ein min wange<br />
do dahte ich mir vil ange<br />
wie man zer welte sollte leben &#8230;</p>
<p>Na, wir haben das ja wohl alle einmal auswendig gelernt &#8230;</p>
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		<title>Von: claudia johann</title>
		<link>http://erhard-metz.de/2007/08/01/neues-deutsches-falschschreib/comment-page-1/#comment-97</link>
		<dc:creator>claudia johann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 09:12:08 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Aufmunterung ein kleiner Beitrag von Liselotte von der Pfalz:

Man setzt in zeyttungen, wa&#223; man wei&#223; oder nicht wei&#223;, wen nur da&#223; bladt voll wirdt.
                                 21.12.1719</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Aufmunterung ein kleiner Beitrag von Liselotte von der Pfalz:</p>
<p>Man setzt in zeyttungen, wa&#223; man wei&#223; oder nicht wei&#223;, wen nur da&#223; bladt voll wirdt.<br />
                                 21.12.1719</p>
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		<title>Von: Der Autor</title>
		<link>http://erhard-metz.de/2007/08/01/neues-deutsches-falschschreib/comment-page-1/#comment-96</link>
		<dc:creator>Der Autor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 08:24:32 +0000</pubDate>
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		<description>Nat&#252;rlich hat Prof.  Dr. Theodor Ickler, prominenter Kritiker der Rechtschreibreform, mit der Klarstellung recht, dass das intendierte Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Juli 1998 lediglich die Einf&#252;hrung der Reform in den Schulen zum Gegenstand hatte. Soweit dem Autor bekannt, gehen der Bund und die L&#228;nder von der &#220;bernahme der Reform in die &quot;Amts- und Justizsprache&quot;, wie es so sch&#246;n heisst, aus, und sie haben daf&#252;r die entsprechenden rechtlichen Voraussetzungen geschaffen.

Oh Journalisten, wir m&#252;ssen sch&#228;rfer hinschauen (s. z. B. Welt Online vom 1. August 2007 &quot;Ab heute gibt es wieder den &#039;Blauen Brief&#039; und die &#039;Rote Karte&#039; &quot;)!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich hat Prof.  Dr. Theodor Ickler, prominenter Kritiker der Rechtschreibreform, mit der Klarstellung recht, dass das intendierte Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Juli 1998 lediglich die Einf&#252;hrung der Reform in den Schulen zum Gegenstand hatte. Soweit dem Autor bekannt, gehen der Bund und die L&#228;nder von der &#220;bernahme der Reform in die &#8220;Amts- und Justizsprache&#8221;, wie es so sch&#246;n heisst, aus, und sie haben daf&#252;r die entsprechenden rechtlichen Voraussetzungen geschaffen.</p>
<p>Oh Journalisten, wir m&#252;ssen sch&#228;rfer hinschauen (s. z. B. Welt Online vom 1. August 2007 &#8220;Ab heute gibt es wieder den &#8216;Blauen Brief&#8217; und die &#8216;Rote Karte&#8217; &#8220;)!</p>
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		<title>Von: Theodor Ickler</title>
		<link>http://erhard-metz.de/2007/08/01/neues-deutsches-falschschreib/comment-page-1/#comment-95</link>
		<dc:creator>Theodor Ickler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 04:36:19 +0000</pubDate>
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		<description>Theodor Ickler
theo.ickler@t-online.de

Sehr geehrter Herr Metz,
laut Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist die reformierte Rechtschreibung nur f&#252;r Schulen verbindlich, nicht f&#252;r Beh&#246;rden oder den &#246;ffentlichen Sprachgebrauch.
Beste Gr&#252;&#223;e,
Theodor Ickler
(ehem. Sachverst&#228;ndiger im Rechtschreibverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Theodor Ickler<br />
<a href="mailto:theo.ickler@t-online.de">theo.ickler@t-online.de</a></p>
<p>Sehr geehrter Herr Metz,<br />
laut Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist die reformierte Rechtschreibung nur f&#252;r Schulen verbindlich, nicht f&#252;r Beh&#246;rden oder den &#246;ffentlichen Sprachgebrauch.<br />
Beste Gr&#252;&#223;e,<br />
Theodor Ickler<br />
(ehem. Sachverst&#228;ndiger im Rechtschreibverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht)</p>
]]></content:encoded>
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