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FeuilletonFrankfurt



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Das Internet-Magazin von Erhard Metz

Archive for August, 2007

Hessisch für Anfänger (Folge 25)

Donnerstag, 30. August 2007

Es will märr nädd inn de Kopp enoi,
wie känn nur ä Mänsch nädd von Franggfoadd soi.

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(Foto: Gerd Altmamm pixelio.de)

Liebe Leserinnen und Leser, der oben auf echt Frankfurterisch beschriebene Gemütszustand zwingt den erschöpften Autor zu einer Atempause bei “Hessisch für Anfänger”. Im Falle der Rekonvaleszenz begegnen wir uns bei einer neuen Ausgabe – nennen wir sie vielleicht “Hessisch für Fortgeschrittene”? – zu gegebener Zeit wieder.

Johann Wolfgang Goethe zum 258. Geburtstag

Dienstag, 28. August 2007

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Joseph Karl Stieler, Johann Wolfgang Goethe
(1828)

Wer die Körner wollte zählen,
die dem Stundenglas entrinnen,
würde Zeit und Ziel verfehlen,
solchem Strome nachzusinnen.

(Johann Wolfgang Goethe)

Galerie der Heussenstamm-Stiftung Frankfurt am Main eröffnet neue Ausstellung

Samstag, 25. August 2007

Am 28. August (Johann Wolfgang Goethes Geburtstag!) eröffnet die Galerie der Heussenstamm-Stiftung Frankfurt am Main ihre neue Ausstellung mit Werken von Monika Benge und Norbert Komorowski.

Monika Benge

Geboren in Zweibrücken, erhielt Monika Benge eine Ausbildung im Textilbereich, wo sie anschliessend gestalterisch tätig war. Neben den verschiedenen beruflichen Herausforderungen arbeitete sie ständig künstlerisch. Den Schwerpunkt legte sie auf die Bildhauerei: Plastiken und deren Ausführung in Bronze.

Kurz zum Werdegang: 1984 bis 1990 Abendstudien an der Städelschule in Frankfurt am Main; Studium bildhauerischer Techniken bei Ann Reeder. Arbeitsaufenthalte und Symposien: Europäische Akademie für bildende Künste in Trier; figürliche Plastik bei Prof. Grassmann, USA; Plastik bei Peter Rübsam, Düsseldorf; Sommerakademie Marburg; Steinbildhauerei bei Robert Schmitt-Matt, Hochschule für bildende Künste Berlin.


Torso

Die Künstlerin: “Der menschliche Körper, besonders die weibliche Figur, steht im Mittelpunkt meiner künstlerischen Arbeit. Die Struktur der Oberfläche mit ihrer Vielfalt von Unregelmäßigkeiten, Höhlungen und Erhebungen erzeugt auf der Bronze Licht und Schatten. Die Plastik wird im Atelier nach dem Modell gearbeitet, vorher werden Skizzen gezeichnet, figurativ, kräftig, manchmal korpulent, oft eine verhaltene Erotik ausstrahlend. Die Körper, in sich ruhend und selbstbewusst, fordern den Betrachter zum Dialog heraus.”

Norbert Komorowski

1953 in Treysa/Hessen geboren, absolvierte er von 1969 bis 1972 eine Ausbildung zum Schauwerbegestalter. Von 1969 bis 1972 besuchte er die Städel-Abendschule und studierte bei Walter Hergenhahn (Schüler von Max Beckmann) und Karl Bohrmann (Schüler von Willi Baumeister). Die weiteren Stationen: 1972 bis 1978 Kunststudium der Malerei und Graphik an der Städelschule bei Christian Kruck (Druckgrafik) und Prof. Schreiter (Freie Malerei); 1975 Preisträger der Deutschen Leasing AG; 1976 Förderung durch die Pestalozzi-Stiftung; 1984 Studienfahrtenpreis der Heussenstamm-Stiftung; 2000 Mitglied der Frankfurter Künstlergesellschaft von 1857 und seit 2003 deren Vorstandsmitglied.


Figur

Der weitere Werdegang in Stichworten: Freier Mitarbeiter als wissenschaftlicher Zeichner am Deutschen Archäologischen Institut; Gründung einer Werkstatt für Lithographie: Zusammenarbeit und Auflagendruck für hessische Künstler; Kursleiter für Lithographie und Radierung an der Volkshochschule Frankfurt am Main; Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum der Stadt Offenbach: Betreuung der Dauerausstellung Alois Senefelder mit Druckvorführungen im Museum.

Die Ausstellung in der Galerie der Heussenstamm-Stiftung endete am 28. September 2007 (www.heussenstamm-stiftung.de).

(Bildnachweis: Galerie der Heussenstamm-Stiftung / Monika Benge / Norbert Komorowski).

Weisheiten / 21

Freitag, 24. August 2007

Wer am Ende ist, kann von vorn anfangen, denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite.


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Karl Valentin (eigtl. Valentin Ludwig Fey, 1882 bis 1948), Kabarettist, Komiker

Schlüsseltexte – Siegen, Unterliegen ?

Mittwoch, 22. August 2007

BERTOLT BRECHT

. . .

“Dass das weiche Wasser in Bewegung

Mit der Zeit den mächtigen Stein besiegt.

Du verstehst, das Harte unterliegt.”

. . .

aus:

Legende von der Entstehung des Buches

Taoteking auf dem Weg des Laotse in die Emigration