Weisheiten / 18
Sonntag, 29. Juli 2007Man sollte schon deshalb kein langes Gesicht machen, weil man dann mehr zu rasieren hat.
Fernandel (eigtl. Joseph Désiré Contandin, 1903 bis 1971), Filmkomiker
(Foto: Andrew Dyer wikimedia commons GFDL)
Man sollte schon deshalb kein langes Gesicht machen, weil man dann mehr zu rasieren hat.
Fernandel (eigtl. Joseph Désiré Contandin, 1903 bis 1971), Filmkomiker
(Foto: Andrew Dyer wikimedia commons GFDL)
Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen.
Werner Finck (1902 bis 1978), Schriftsteller, Kabarettist

(Foto: Ester Inbar)
Sächt in de Niddääwiesen aa Kuh zur annärn:
Brrrrrrrrrrrrr!
Wäss issn?
Brrrrrrrrrrrrr!
Wos bibbääsdn soo?
Ei gugg doch, daa hinne fomm Weesch nuff kommd widdä
de Mälgä midde kallde Händ!
(Foto: Kümpfel; Bundesarchiv wikimedia commons CC)
Städel Museum Frankfurt am Main als Mitinitiator des Tages der Schenkung am 7. Oktober 2007
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(Foto: F. Bucher, wikimedia commons GFDL)
Im Verbund mit anderen deutschen Kunstmuseen hat das Städel Museum Frankfurt am Main einen “Tag der Schenkung” zur Würdigung des bürgerlichen Engagements ins Leben gerufen.
Die Reichhaltigkeit der Museumslandschaft, namentlich der Kunstmuseen, in Deutschland und den europäischen Ländern – weite Teile der Welt beneidet das “alte Europa” darum. Die Geschichte der deutschen Museen – bleiben wir bei jenen – ist auch eine Geschichte der bürgerlichen Schenkungen. Nicht nur die ehemals höfischen Bestände prägen die Sammlungen der Museen, immer waren es auch Bürger, die seit der Gründung öffentlicher Museen ihr gesellschaftliches Engagement durch Schenkungen und Stiftungen von Kunstwerken zum Ausdruck gebracht haben. Das Engagement all jener Schenker und Stifter, die mit ihrer Grosszügigkeit dazu beigetragen haben – und hoffentlich auch in Zukunft dazu beitragen werden -, die Sammlungen kontinuierlich zu erweitern, soll durch einen ihnen gewidmeten Tag besondere Würdigung erfahren: den „Tag der Schenkung“, der am 7. Oktober 2007 erstmals in zahlreichen grossen Museen in ganz Deutschland begangen wird.
Der “Tag der Schenkung“ hält für die Museumsbesucher viele attraktive Angeboten bereit: Der Eintritt in die Sammlungen der beteiligten Häuser wird am 7. Oktober für alle Besucher frei sein. Zahlreiche Werke, die durch Schenkungen und Stiftungen in Museen gelangt sind, werden besonders gekennzeichnet und mit Informationen über ihren Weg in die Sammlung versehen sein. In speziellen Führungen und Vorträgen wird die Geschichte der Schenkungen erläutert. Weiter können sich die Besucher an Infotheken über das Thema Schenkungen informieren.
Ziel der Initiative ist es, die Stifter und Schenker, seien es Einzelpersonen, Familien oder Institutionen, zu würdigen und ihr Engagement in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rufen. Vor allem in Zeiten zum Teil gravierend rückläufiger Ankaufsetats der Museen und enorm – oft in irrationalen Dimensionen – steigender Preise auf dem nationalen und internationalen Kunstmarkt werden Schenkungen und Stiftungen gerade in Zukunft für viele Sammlungen eine zunehmend bedeutende Rolle spielen.
Der “Tag der Schenkung“ ist eine Initiative von: Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München; Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg; Hamburger Kunsthalle; K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf; Kunsthalle Bremen; Kunstsammlungen Chemnitz; Museum Ludwig, Köln; Museum der bildenden Künste Leipzig; Museum Folkwang, Essen; Museumslandschaft Hessen Kassel; Sprengel Museum Hannover; Staatliche Kunsthalle Karlsruhe; Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Staatliche Museen zu Berlin; Staatliches Museum Schwerin; Staatsgalerie Stuttgart; Städel Museum, Frankfurt am Main; Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln.