Telefonieren, bis der Arzt kommt . . .
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Wiebitte? Hä?
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Halt! Ja! Nein, wiebitte?
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Einen wunderschönen Guten Tag und herzlich willkommen im Kundencenter des Versandhauses call, tell & handy GmbH. Mein Name ist Esther-Rothilda von Hermannskeil-Hüvelsberg. Was kann ich für Sie tun?
Ja, äh, wiebitte? Äh, mit wem, wie heissen Sie . . . . spreche ich jetzt?
Mein Name ist Esther-Rothilda von Hermannskeil-Hüvelsberg. Was kann ich für Sie tun?
Äh, wiebitte, tun, äh, tun, nein, äh, nichts . . .
Dringende Aufforderung an den Gesetzgeber: Wer call-center herstellt oder verbreitet oder hergestellte oder verbreitete call-center in Betrieb nimmt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einhundert Jahren und anschliessender Sicherungsverwahrung bestraft!

28. Dezember 2007 10:59
Klasse! Das nimmt durchs Lachenkönnen etwas von der “Ladung” runter, die sich bei solchen Begegnungen unweigerlich aufbaut, es sei denn, man ist bereits in die höheren Bereich der Ich-Losigkeit vorgedrungen. Bemerkenswerterweise habe ich derartige Erfahrungen am extremsten mit der Telekom selbst gemacht, bzw. mit deren Apparaten und Menschen, die doch eigentlich Spezialisten für Kommunikation sein sollten!
Nicht mehr komisch und mit Lachen nicht mehr zu bewältigen sind diese vorgeschalteten Filter wenn es sich um den Anruf in einer Arztpraxis handelt, wenn möglich noch in der eines Geriaters!! Da ist der alte Mensch, der mit Mühe noch das Telefonieren hinkriegt, dann ausgefiltert. (Mein Hinweis an den Geriater hat nichts geändert.) Telefonieren bis der Arzt kommt? Schön wär`s!